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Im ersten Teil stellen wir Ihnen das Fernschulprogramm der ILS vor, welches seit fast 30 Jahren für Deutsche im Ausland im Einsatz ist. Auch Kinder und Bekannte unseres Teams arbeiten selber erfolgreich mit diesem Programm. Es ist uns daher gut bekannt. Im zweiten Teil stellte eine weitere Infografik dar, wie dieses Fernschulprogramm in unsere Schule eingebettet wird. Die Vorteile des Fernschulprogramms ergänzt um die Vorteile einer Präsenzschule
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I. Das ILS Fernschulprogramm.
Die folgenden Beschreibungen wurde uns freundlicherweise überlassen von der ILS Hamburg. Eine Infografik fasst am Ende die Vorteile des Fernschulprogramms zusammen
Seit 1980 betreut das ILS im Auftrag des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland Schüler und Schülerinnen der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten. Selbstverständlich sind auch diese Fernlehrgänge staatlich zugelassen und entsprechen den Anforderungen deutscher Lehrpläne.
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Wie funktioniert`s?
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Alle Eltern, die aus beruflichen oder privaten Gründen einen längeren Auslandsaufenthalt planen, stehen vor der Frage, wie sie die schulische Ausbildung ihrer Kinder in dieses Vorhaben einbinden können. Für dieses Problem bietet das ILS Fernschulprogramm folgende Lösung an: Nehmen Sie die Schule einfach mit! Den vom Auswärtigen Amt geförderten Fernunterricht für die Klassen 5 bis 10 gibt es in 15 Schulfächern und für alle drei Schulformen. Jedes Fach kann auch als Einzelfach belegt werden. Wir haben ein eigenständiges Unterrichtsprogramm für Schüler entwickelt, das den Anforderungen deutscher Lehrpläne entspricht: Unterrichtsleitprogramme, Schulbücher, Tuschkasten, Atlas, physikalische Versuchsgeräte oder Lektüren - alles erhält Ihr Kind zweimal jährlich per Luftpost-Paket. |
Wie sind die Erfahrungen?
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Über 7.500 Schüler haben bis heute erfolgreich mit dem ständig aktualisierten Unterrichtsmaterial gearbeitet. Einige dieser Schüler erhielten sogar wegen ihrer besonderen Leistungen vom Forum DistancE-Learning (ehemals Deutscher Fernschulverband) die Auszeichnung als "Fernschüler des Jahres". |
Methode
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Zentraler Bestandteil des Fernunterrichts sind die gedruckten Unterrichtshefte. In diesen Heften "spricht" der Fachlehrer zu seinem Schüler, gibt ihm Arbeitsanweisungen, Erklärungen und steckt das Pensum für eine Unterrichtsstunde ab.
Im ständigen Methoden- und Medienwechsel arbeitet der Schüler je nach Fachanforderung - angeleitet durch das Unterrichtsheft - mit Schulbuch, naturwissenschaftlichem Experimentiermaterial, Linolschnittmesser oder Plakafarbe, Sprachkassette oder CD, Glockenspiel oder Kressesaat.
Die Unterrichtshefte sind so gestaltet, dass die Schüler selbstständig damit arbeiten können. Ein Lernhelfer oder die Eltern können, müssen aber nicht den Unterricht begleiten. Hierfür gibt es zusätzliche "Handbücher", in denen sie über die Inhalte der einzelnen Fächer sowie die Gesamtkonzeption des Fernlehrwerks informiert werden. Übungsaufgaben zum Unterrichtsinhalt, für die Lösungen im Heft angegeben sind, fördern das selbstständige Arbeiten der Schüler.
Zusätzlich findet eine externe Rückmeldung durch die regelmäßig zu schreibenden "Arbeiten zum Einsenden" statt. Diese Arbeit hat die Funktion einer Klassenarbeit und wird von voll ausgebildeten Lehrern in Hamburg korrigiert und kommentiert. Motivation und Lernerfolg der Schüler werden durch die persönliche Rückmeldung ihrer Fernlehrer gefördert.
Es wäre für das Lernen der Schüler eine verschenkte Chance, wenn nicht ihre besondere Situation im Ausland in den Unterricht einbezogen würde. Deswegen sind im Lernprogramm Elemente des schülerzentrierten und projektbezogenen Unterrichts aufgenommen. Fachliche Nachfragen und Hilfen sind jederzeit über alle modernen Kommunikationsmittel möglich: Telefon, Fax, E-Mail, Chat.
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| Schulabschlüsse |
Schulabschlüsse nach den Klassen 9 und 10 (Hauptschulabschluss/ Realschulabschluss können in staatlichen Externenprüfungen in Hamburg erworben werden. Die Schüler werden im Fernunterricht und in einem Vorbereitungsseminar in Deutschland systematisch auf diese Prüfungen vorbereitet. Die Erfolgsquote liegt bei 85%. |
Wechsel ins deutsche Schulsystem
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Der Unterricht wird entsprechend den deutschen Lehrplananforderungen erteilt und unterliegt den strengen Maßstäben der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). Deswegen finden Schüler nach ihrer Rückkehr ins deutsche Schulsystem leicht den Anschluss im Unterricht, in etwa vergleichbar einem Schulwechsel innerhalb der Bundesrepublik.
Eine Langzeitbegleitstudie der Universität Hamburg unter Leitung von Herrn Professor Dr. Carl-Ludwig Furck hat gezeigt: Die meisten Schüler (84%) setzen ihrer Jahrgangsstufe entsprechend den Unterricht an Schulen in Deutschland erfolgreich fort. Grundlage für die Wiedereingliederung ist die in den Abschlusszeugnissen der ILS gegebene Aufnahmeempfehlung.
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Referenzen Äußerungen einer Befragung von Eltern ehemaliger Schüler entnommen:
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"... In jeder Hinsicht fühlten wir uns bei Ihnen bestens aufgehoben, freundlichst beraten und können Sie nur weiterempfehlen."
"... die Variationsmöglichkeit in den Lehrbüchern (Haupt-, Real-, Gymnasialzweig) [ist] gut."
"Lassen Sie mich bestätigen, dass wir in den 2 Jahren des Fernunterrichts sehr gut aufgehoben waren und prinzipiell in Deutschland im Schulsystem weitermachen konnten, was unsere höchste Priorität bedeutete."
"Die Motivation, alleine zu lernen, war natürlich schwieriger, es bedurfte oftmals viel Zuspruch. Die Lehrkräfte vermitteln Sicherheit, Vertrauen und Sympathie. Daher waren wir äußerst zufrieden und sehr gut aufgenommen und aufgehoben. .."
"... Lebenstüchtiger und erfolgreicher und selbständiger ist unsere Tochter in vielen Bereichen geworden, und dafür danke ich Ihrem Team!"
"Der Individualunterricht im Fernschulsystem erbrachte einen deutlich höheren Lernerfolg!"
"... Wir fühlten uns im Fernunterricht sehr gut aufgehoben, weil wir sehr gut individuell auf die Schwächen unserer Kinder eingehen und so das Lerntempo selbst bestimmen konnten. Das normale Schulsystem schafft es nicht, solche Kinder richtig zu integrieren."
"Alle Kinder haben mit dem FLW gut selbständig denken gelernt, davon profitieren sie hier. Es hat sich gezeigt, dass H. durch Ihre Schule gelernt hat, selbstständig zu arbeiten - Ihr Unterrichtsprogramm und Ihre Unterrichtsmethoden sind also nicht von schlechten Eltern. Die Regelschulen könnten von Ihnen lernen!"
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ILS - Was steckt dahinter?
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I. Das ILS Fernschulprogramm erweitert um die Vorteile einer Präsenzschule.
Auf diese Weise sind wir überzeugt Ihrem Kind eine interessante und vollwertige Mittelstufe bieten zu können. Der äußere Rahmen ist weitestgehend identisch mit einer "normalen" Präsenzschule. Die Aufbereitung, Organisation und Bearbeitung des Lernstoffes, der Fächer und Projekte ist anders. Selbständiges Lernen in idealer Umgebung.
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Aller Anfang ist schwer?
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Das autonomere und teamorientiertere Lernen mag für Schüler, die bisher nur passiven Frontalunterricht und die Verabreichung von Wissen in kleinen Informationshäppchen gewohnt sind, am Anfang ungewohnt sein. Die Umstellung wird für diese Schüler am Anfang vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig und daher gelegentlich auch unbequem sein, denn sie müssen aus der Konsumhaltung heraus und selber aktiv werden und Verantwortung übernehmen. Hierbei werden sie jedoch unterstützt durch Mitschüler, die autonomes Arbeiten kennen, sowie durch die Lerngruppen, die Lehrer, die Schule vor Ort und das Fachkollegium in Hamburg. |
Investitionen zahlen sich aus!
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Wir sind jedoch davon überzeugt, und greifen hier auf Erfahrungen zurück, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler bereits nach wenigen Monaten, vielleicht schon Wochen sich an diese neuen Lern- und Arbeitsformen gewöhnt haben werden und sie so motivierter, effizienter und selbständiger Lernen und gelernt haben zu lernen. Diese Fähigkeit lässt sich in ihrerer weiteren schulischen und beruflichen Laufbahn auf immer neue Wissensbereiche anwenden und eine gute Investition in ihre Zukunft sein. |
Wie bereichert die Deutsche Schule Izmir das ILS-material und schafft so eine interessante und vollwertige Mittelstufe?
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